Pressearchiv

Kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit

​Seit dem Jahr 2007 beschäftigen sich die Verbandsgemeindeverwaltung und die politischen Gremien der Verbandsgemeinde und - zeitweise - auch die der Stadt mit dem Thema Verwaltungsgebäude. Regelmäßig wurden die Bürgerin Form von Berichten im Wochenblatt der Verbandsgemeinde und über Pressemitteilungen über den jeweils aktuellen Stand informiert. Im Pressearchiv finden Sie sämtliche Veröffentlichungen der Verbandsgemeindeverwaltung seit dem Jahr 2007 zum Thema Rathaus bzw. ab Sommer 2016 zum Verbandsgemeindehaus.

  • Standort für neues Rathaus 
    Juli 2016

    Die Verbandsgemeinde Montabaur wird ein neues Verwaltungsgebäude im Stadtzentrum von Montabaur errichten. Sie hat dazu Grundstücke im Bereich zwischen Wallstraße und Steinweg erworben.

  • Haushaltsplan für 2017
    Dezember 2016

    Die Verbandsgemeinde (VG) Montabaur steht finanziell gut da. Erneut konnte der Verbandsgemeinderat (VGR) einen Haushaltsplan verabschieden, der den des Vorjahres in vieler Hinsicht übertrifft.

  • Tiefgarage für neues Verwaltungsgebäude
    Januar 2017

    Das neue Verwaltungsgebäude der VG Montabaur soll eine Tiefgarage erhalten. Diese Grundsatzentscheidung haben jetzt der Verbandsgemeinderat (VGR) und der Bauausschuss in einer gemeinsamen Sondersitzung getroffen.

  • Grundsatzentscheidung für Planungsprozess
    Juli 2017

    Der Neubau des Verbandsgemeindehauses war der wichtigste Punkt bei der Sommersitzung des VGR in Montabaur. Der VGR hat die Bedarfsplanung verabschiedet und den Weg frei gemacht für den nächsten Schritt: den Architekten-Wettbewerb.

  • Verkehrsführung für neue Tiefgarage
    August 2017

    Das neue Verbandsgemeindehaus in Montabaur wird eine Tiefgarage (TG) erhalten. Diesen Entschluss hatte der Verbandsgemeinderat bereits Anfang des Jahres gefasst und nun noch einmal durch seine Ausschüsse bestätigt.

  • Architektenwettbewerb ist gestartet
    Oktober 2017

    Die Planungen für den Neubau des Verbandsgemeindehauses in Montabaur kommen in die entscheidende Phase, denn die Verbandsgemeinde hat jetzt den Architektenwettbewerb gestartet.

  • VGR verabschiedet Haushalt 2018
    Dezember 2017

    Einstimmig verabschiedete der Verbandsgemeinderat (VGR) von Montabaur den Haushaltsplan für das Jahr 2018. Einmütig war das Urteil der Ratsmitglieder aller Fraktionen zu dem Zahlenwerk: Die VG Montabaur steht finanziell gut da.

  • Nächste Phase im Architektenwettbewerb
    Dezember 2017

    Der Architektenwettbewerb zum Neubau des Verbandsgemeindehauses in Montabaur geht in die nächste Phase: 20 Architekturbüros erhielten jetzt den Auftrag, ihre Entwürfe, Planungskonzepte und Modelle einzureichen.

  • Haustechnik und Statik öffentlich ausgeschrieben
    Februar 2018

    Die Vorbereitungen zum Neubau des Verbandsgemeindehauses gehen Zug um Zug voran: Nach dem Architektenwettbewerb hat die VG jetzt die zentralen Ingenieurleistungen für Statik und Haustechnik europaweit ausgeschrieben.

  • Neues Verbandsgemeindehaus hat nun ein Gesicht
    April 2018

    Architektenwettbewerb beendet – Gewinner steht fest – Ausstellung eröffnet. Jetzt wird es konkret. Es wird ein kompaktes, gradliniges, langgestrecktes Gebäude aus rotem Backstein mit einem gleichschenkligen Satteldach, das in Richtung Stadtmitte ansteigt.

  • Verbandsgemeindehaus in Montabaur wird gebaut
    Juni 2018

    Nach mehr als zehn Jahren der Suche, der Diskussionen und Grundsatzbeschlüsse ist es nun soweit: Der Verbandsgemeinderat (VGR) Montabaur hat den Bau des neuen Verbandsgemeindehauses einstimmig beschlossen.

  • VERBANDSGEMEINDEHAUS IN MONTABAUR WIRD GEBAUT
    Dezember 2018

    Nach mehr als zehn Jahren der Suche, der Diskussionen und Grundsatzbeschlüsse ist es beschlossene Sache: Im Juni 2018 hat der Verbandsgemeinderat (VGR) den Bau des neue Verbandsgemeindehauses in der Innenstadt von Montabaur einstimmig verabschiedet. Die Gewinner des Architektenwettbewerbs, die BOF Architekten aus Hamburg, haben seither den Auftrag, den Vorentwurf aus dem Wettbewerb in einen „richtigen“ Entwurf zu überführen. Dabei arbeiten sie eng mit den Fachplanern für Haustechnik (Kbp aus Wiesbaden) und Statik (Brendebach Ingenieure aus Montabaur) sowie der Projektgruppe der Verwaltung zusammen. Das Fachbüro Hitzler Ingenieure aus Koblenz hat die Aufgabe, als externes Baucontrolling (Projektsteuerung) sämtliche Planungen und späteren Bauaktivitäten zu koordinieren und dem VGR darüber unabhängig zu berichten.

    Aktuelles Ziel ist es, eine tragfähige Projektplanung und einen entscheidungsreifen Architekturentwurf zu entwickeln. Beides soll voraussichtlich im Mai 2019 dem VGR und damit der Öffentlichkeit präsentiert werden. Derzeit rechnet die Verbandsgemeinde mit einem Kostenrahmen von 33,5 Mio. Euro und einem zusätzlichen Kostenrisiko von 4,5 Mio. Euro für das Gesamtprojekt. Die Finanzierung erfolgt im Haushalt der Verbandsgemeinde aus Rücklagen, über Kredite und möglicherweise durch eine Erhöhung der Umlage.

  • PROJEKTSTEUERER NEHMEN ARBEIT AUF
    Dezember 2018

    Der Neubau des Verbandsgemeindehauses wird in den nächsten Jahren regelmäßig Thema im Verbandsgemeinderat (VGR) sein. Im Dezember 2018 stellte sich dort erstmals das Fachbüro Hitzler Ingenieure vor, das die Projektsteuerung (externes Baucontrolling) übernommen hat. Mindestens einmal im Quartal werden die Projektsteuerer im VGR Rede und Antwort stehen.

    Nach einem mehrstufigen Vergabeverfahren hatte das Fachbüro Hitzler Ingenieure aus München mit Niederlassung in Koblenz den Auftrag für die Projektsteuerung bei dem komplexen Bauvorhaben erhalten. Nun stellte sich das Hitzler-Team im VGR vor und seine Arbeitsweise dar. „Wir treten in Montabaur mit einer Doppelspitze an.“ So führte Wirtschaftsingenieur Leon Mettler sich und Architekt Michael Müller ein. „Aber hinter uns stehen rund 100 Kollegen aus allen Fachdisziplinen, die man rund ums Bauen braucht. Vor allem mit kommunalen Bauprojekten kennen wir uns aus“, so Mettler und verwies auf eine lange Referenzliste. Die Aufgabe bei diesem Projekt sei es, die Aspekte Kosten, Termine und Qualität ständig parallel im Blick zu haben. Dazu gehört, die vielen Elemente der Planung aufeinander abzustimmen, den Fortgang der Bauarbeiten permanent zu begleiten und dabei den VGR auf dem Laufenden zu halten. „Das Hitzler-Team wird hier im VGR direkt und ungefiltert berichten. Die Berichte werden ausdrücklich nicht vorher mit der Verwaltung abgestimmt“, hob Bürgermeister Richter-Hopprich hervor.

    Darüber hinaus fungiert das Hitzler-Team als Koordinator zwischen der Verwaltung und den am Projekt beteiligten Planern und ausführenden Firmen. „Wir wissen zu jeder Zeit, wo das Projekt gerade steht in Bezug auf Kosten, Termine und Qualität. Das ist unsere Aufgabe“, fasste Mettler zusammen. Aktuell arbeiten die Planungsbüros (zu denen auch die BOF Architekten gehören), Projektsteuerung und Verwaltung daran, die Grundlagen wie beispielsweise den Bedarfsplan weiter zu konkretisieren. Daraus werden dann eine tragfähige Projektplanung und ein entscheidungsreifer Architektenentwurf entwickelt. Beides soll voraussichtlich im Mai 2019 dem VGR und damit der Öffentlichkeit präsentiert werden. „Wir stecken gerade in der wichtigsten Phase, denn jetzt werden Grundlagen definiert und Grundsatzentscheidungen gefällt. Zu Beginn eines Projektes hat man den stärksten Einfluss auf die Kosten; je weiter das Projekt fortschreitet umso weniger kann man an den Kostenschrauben drehen“, stellte Michael Müller klar. Aktuell ermittelt das Hitzler-Team sämtliche Nebenkosten des Projektes und erstellt den Rahmenterminplan, „unsere Königsdisziplin“, so Müller. Parallel dazu wird auch in der Verwaltung intensiv am Raum- und Funktionsplan weiter gearbeitet und dabei alle Nutzer, also alle Verwaltungsmitarbeiter, einbezogen. „Wir definieren, was wir als Verwaltung in Zukunft brauchen und legen uns Punkt für Punkt fest“, beschrieb Bürgermeister Richter-Hopprich die laufenden Prozesse in seinem Haus. „Aber wir gehen keinen Schritt ohne die politischen Gremien.“

    Bild: Herzlich willkommen: Die Fraktionsvorsitzenden und Bürgermeister Richter-Hopprich begrüßten das Team von Hitzler-Ingenieure - im wahrsten Sinne des Wortes - in der Mitte des Verbandsgemeinderates.